Architektur

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De Goede Rede

Die Haupthalle des ökumenischen Kirchenzentrums De Goede Rede hat ein Dach in Form einer Hypermuschel. Auf einer Seite ist der Raum 21 Meter hoch...

Die Haupthalle des ökumenischen Kirchenzentrums De Goede Rede hat ein Dach in Form einer Hypermuschel. Auf einer Seite ist der Raum 21 Meter hoch. Auf der gegenüberliegenden Seite 14 Meter. Dazwischen wölbt sich eine holzverkleidete Decke anmutig von einem Ende zum anderen. An der höchsten Seite befindet sich eine vertikale Öffnung in der Wand, in der quadratische Betonblöcke in gleichem Abstand zueinander hängen. Das Licht fällt in Strahlen zwischen die Blöcke. Sie sind auf der Innenseite weiß, auf der Außenseite dunkel getönt und halten die Außenwände zusammen, die an dieser Ecke ungleiche Höhen haben. Ein Buntglasfenster mit einem flotten, nach oben gerichteten Motiv bringt Farbe ins Innere. Die Kapelle, die sich auf der anderen Seite der breiten Eingangshalle befindet, hat einen runden Aufbau mit Fenstern in der Trommel. Auf der Rückseite befindet sich eine Reihe von flexibel nutzbaren Räumen. Bei der Renovierung im Jahr 2005 wurde eine Marienkapelle hinzugefügt. Der markante 35 Meter hohe Turm, der sich wie ein Campanile vom Hauptgebäude abhebt, besteht aus vier vertikalen Ziegelflächen mit weißen Betonelementen dazwischen, die eine starke Aufwärtsbewegung suggerieren. Wöchentlich wird das Glockenspiel von den städtischen Glockenspielern gespielt.

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