Towerhouses
Achtundvierzig Towerhouses wurden in Almere zwischen Ende 1996 und März 1998 errichtet. Typisch für diese ist, wie der Name schon sagt, ein Turm an der Vorderseite des Hauses. Die Rundung des Turms setzt sich von der Küche im Erdgeschoss bis zum Schlafzimmer im ersten Stock und dem Turmzimmer darüber fort.
Der markante Kopf geht in einen dreieckigen Grundriss über. Die Konstruktion ist nicht nur sehr auffällig...
Achtundvierzig Towerhouses wurden in Almere zwischen Ende 1996 und März 1998 errichtet. Typisch für diese ist, wie der Name schon sagt, ein Turm an der Vorderseite des Hauses. Die Rundung des Turms setzt sich von der Küche im Erdgeschoss bis zum Schlafzimmer im ersten Stock und dem Turmzimmer darüber fort.
Der markante Kopf geht in einen dreieckigen Grundriss über. Nicht nur die Konstruktion ist sehr auffällig, auch das Farbschema des Putzes an den Fassaden ist unverwechselbar: gelbe Türme und Seitenflächen in Orange und Blau, passend zu den Merkmalen des Regenboogbuurt. Die Häuser haben alle eine Dachterrasse, auf der sich das Turmzimmer befindet. Das rhythmische Muster der Türme, kombiniert mit der Krümmung der Gebäudelinie in der Straße, schafft ein atemberaubendes Straßenprofil. Für manche ein gelungener Ausdruck der Dynamik von Almere in den 1990er Jahren: das 'Schloss' eines jeden Bürgers. Die raffinierte Bepflanzung mit blühenden Bäumen gibt dem Ganzen den letzten Schliff.