Lumen Ensemble – „Portraits“
Wie klingt ein Porträt? In diesem abwechslungsreichen Programm untersucht das Lumen Ensemble, wie Komponisten Menschen, Erinnerungen und Emotionen in Musik einfangen. Mit Werken unter anderem von Ravel, Mahler und Wagner. Ein besonderer Programmpunkt ist „Ferdinand de Stier“ von Alain Ridout, eine musikalische Erzählung für Violine und Sprecher.
Erläuterung zum Programm„
“ Wie lässt sich ein Mensch in Musik einfangen? Kann ein Komponist mit Klängen dasselbe erreichen wie ein Maler mit Farben oder ein Schriftsteller mit Worten?
In „Portraits“ untersucht das Lumen Ensemble, wie Musik Menschen, Erinnerungen und Charaktere zum Leben erweckt. Gustav Mahlers bewegende Liebeserklärung an Alma, Virgil Thomsons musikalische Porträts, die Kindheitserinnerungen von Lera Auerbach und Ravels verträumte „Pavane pour une infante défunte“ zeigen jeweils auf unterschiedliche Weise, wie Musik eine Persönlichkeit oder eine Welt heraufbeschwören kann. Wagners intimes „Albumblatt“, Saties subtiler Humor und Blochs eindringliches „Nigun“ ergänzen…
Wie klingt ein Porträt? In diesem abwechslungsreichen Programm untersucht das Lumen Ensemble, wie Komponisten Menschen, Erinnerungen und Emotionen in Musik einfangen. Mit Werken unter anderem von Ravel, Mahler und Wagner. Ein besonderer Programmpunkt ist „Ferdinand de Stier“ von Alain Ridout, eine musikalische Erzählung für Violine und Sprecher.
Erläuterung zum Programm„
“ Wie lässt sich ein Mensch in Musik einfangen? Kann ein Komponist mit Klängen dasselbe erreichen wie ein Maler mit Farben oder ein Schriftsteller mit Worten?
In „Portraits“ untersucht das Lumen Ensemble, wie Musik Menschen, Erinnerungen und Charaktere zum Leben erweckt. Gustav Mahlers bewegende Liebeserklärung an Alma, Virgil Thomsons musikalische Porträts, die Kindheitserinnerungen von Lera Auerbach und Ravels verträumte „Pavane pour une infante défunte“ zeigen jeweils auf unterschiedliche Weise, wie Musik eine Persönlichkeit oder eine Welt heraufbeschwören kann. Wagners intimes „Albumblatt“, Saties subtiler Humor und Blochs eindringliches „Nigun“ fügen dem Ganzen ihre eigene, charaktervolle Stimme hinzu.
Ein besonderer Programmpunkt ist „Ferdinand de Stier“ von Alain Ridout: eine humorvolle und bewegende musikalische Erzählung für Violine und Sprecher, in der Musik und Text gemeinsam ein unvergessliches Porträt zeichnen.
Mit ihren farbenfrohen Arrangements und ihrem raffinierten Zusammenspiel lassen die Geigerin Anastasia Kozlova und die Harfenistin Eva Tebbe bekannte Meisterwerke und weniger bekannte Perlen in einem neuen Licht erklingen. Ein Konzert voller Fantasie, Wiedererkennungswert und menschlicher Geschichten!
Die Musiker
s Lumen Ensembles wurde 2019 von der Geigerin Anastasia Kozlova und der Harfenistin Eva Tebbe gegründet. Der Name „Lumen“ bedeutet „Licht“ und steht für Inspiration, neue Ideen und überraschende Perspektiven. Ausgehend von diesem Gedanken entwickeln die Musiker originelle Konzertprogramme, in denen bekannte Meisterwerke und weniger bekanntes Repertoire aufeinandertreffen.
Das Duo hegt eine besondere Leidenschaft für die Erstellung eigener Arrangements und die Wiederentdeckung vergessener musikalischer Perlen. Durch die einzigartige Kombination von Violine und Harfe erhalten bekannte Kompositionen eine neue Farbgebung und Klangfarbe, während weniger bekannte Werke wieder zum Leben erweckt werden. Ihre Programme zeichnen sich durch ein starkes Thema, Abwechslung und eine persönliche Herangehensweise aus.
Das Lumen Ensemble trat unter anderem beim Festival Groeneveld, bei den „Winterabenden an der Amstel“ in der Hermitage Amsterdam, im Spiegelsaal von AVROTROS im Concertgebouw sowie bei verschiedenen Kammermusikreihen in den gesamten Niederlanden auf. Im Jahr 2025 drehte der Moderator und Journalist Fons de Poel eine Dokumentation über das Ensemble, in der er sich mit dessen musikalischem Talent, der besonderen Verschmelzung von Violine und Harfe sowie dessen origineller Programmgestaltung befasste.
Wann
- Mittwoch, 11. November 2026 14:00 - 15:00
Preise
- Regelmäßig € 16,00